Die “Nicht sehr katholische Fanfare” – also “Les Touffes Krétiennes” ist ein Projekt diverser Musiker, gegründet 2001. Ein Spitzen line up, mit Mitgliedern von Babylon Circus, Fils de Teuhpu, Hurlements D’Léo, Ogres de Barback, etc … Alles was man für Augen, Seele, Ohren braucht. 😉
Ein feueriges Konzert, fröhlich, sexy und witzig – heiss, geradeaus aus dem Fegefeuer! Hat echt Spass gemacht und ist sehr empfehlenswert!
Encore un petit mot sur Les Touffes Krétiennes, qui pour le coup ne portent pas très bien leur nom. Et pour cause: pour les francophiles qui ne connaissent pas encore l’expression, un “étouffe chrétien” n’est rien d’autre qu’un mets d’une consistance épaisse et étouffante que le chrétien (qui doit ici être entendu ici comme étant un individu lambda comme toi et…moi), a ma foi bien du mal à avaler. Or, vu le pourcentage élevé de “chrétiennes” se trouvant au concert, toutes portant un sourire remonté aux oreilles, se tortillant enivrées par les vibrations musicales…et des musiciens, alors oui, on peut le dire: Les Touffes Krétiennes sont un mets très apprécié.
U-Boot Orchester (Hambourg) ou Orchestre du Sous-marin – un peu difficile à décrire ce qu’ils font exactement ou que sont tout ces instruments aux noms étranges ou inventés.
Ils jouent avec de la bonne humeur, avec une touche de clown, de compte de fées, avec un son unique, magique, maritime,naturel et qui ne cesse de se réinventer. Ils nous ammenent dans un voyage currieux, ou on a l’impression d’entendre le son de la marée et le bruit dur du silence. 😉
Je suis très ravie de cette découverte. Ils me rappelent d’une manière peut être maritime, à un autre orchestre impro d’une ile disparue de la mer de Barents, où j’ai eu l’honneur de participer: Novaya Insolvanya Symphonie Orchester.
Un concert avec les deux Orchestres devrait être un moment de bonheur suprême !! 😉
Le U-Boot Orchester était fondé en 2003 lors de la presentation publique du sous-marin russe 434 dans le port d’Hambourg, quand des instrumentistes et des artistes de divers genres (improvisation, jazz, classique, etc) ce sont mis ensemble pour traduire l’histoire et l’esprit de se sous-marin en musique 🙂
Eine lustige Endeckung in Prag, die Gruppe “Echt!”
Die spielten im”Vagon”, einem sehr coolem Lokal, mit natürlich leckerem Bier und einem sehr gutem Publikum. Da konnte man sich eigentlich nur willkommen fühlen.
Hier der link zu “Vagon” (als Tipp für eine Reise nach Prag) :
Inden 70ern Jahren war die Bar “Klamovka”, wo sich Künster und Musikerder unterschiedlichsten Richtungen trafen, einer der berühmtesten Underground-Treffpunkte.
Der Zufall wollte, dass 1988 einige von diesen Musikern die Gruppe “Echt!” gegrundet haben. Am Anfang ihrer Auftritte haben sie ihr Publikum in der neuen Prager “Pub-Rock”-Szene gefunden und seitdem (bis heute) folgt ihr Publikum ihren meisten Konzerten.
Nach der “Samtenen Revolution”, im November 1989, waren die Gruppen “Echt!” und “Pulnoc” im “Centre Georges Pompidou”, Paris, für ein Konzert eingeladen. Es war die erste Austellung nach dem Tot von Andy Warhol. Dort spielten sie gleichzeitig mit dem Ursprungsmitgliedern von “The Velvet Undeground”, die auch erstmalig wieder nach 20 Jahren zusammen spielten .
Nach der “Samtenen Revolution” fing auch der Erfolg von “Echt!” an. Sie spielten auf einigen Festivals in Frankreich, Deutschland und Österreich.
1990,unter der Schirmherrschaft vom Präsident Václav Havel haben “Echt!” mit”Pulnoc” (ehemalige Mitglieder von “The Plastic People of theUniverse“) einen gemeinsamen Titel aufgenommen, “Sanitka pro Rumunsko”(Die Ambulanz für Rumänien), wo auch “Echt!” das lied “Morning,Morning” vorgestellt haben. Später haben “Echt!” auch zwei Lieder fürden Sampler „Kroky/Adam“ aufgenommen, und 1993 waren “Echt!” auf einersplit-CD-Compilation “Ujezd” (genannt nach dem ersten offiziellen Rock-Club in Prag) mit dem Lied “Sedm statecných” (The Magnificent Seven).
Eine Weile hatte “Echt!” nicht mehr so viele Auftritte,weil zwei der Musiker (K. Malik und V. Zatloukal) gleichzeitig in der Gruppe „Hudba Praha/Jasná Páka“ gespielt haben und der dritte (J. Jelínek) als Gastmusiker spielte.
“Echt!” ist jetzt aber wieder zusammen und schon 1997 haben sie ihr erstes richtiges Album aufgenommen, “Horký pití” (Bitterer Drink). Das Cover ist von einem berühmten Designer, Karel Haloun, gestaltet Ein Video gibt’s zum Lied “Kytara” (Guitar), das leider vom Tschechischen Fernsehen als morbid erklärt und verboten wurde.
Die Musik von “Echt!” kann man mit einer Mischung aus Punk und Irischer Pub-Musik vergleichen, z.B wie “The Pogues” und “The Dubliners”. Inmanchen Momenten blitzt ein kleiner Einfluss von “The Plastic People of the Universe” auf. Josef Janícek (ein Ehemaliger von “The Plastic People of the Universe”) war auch eingeladen, auf diesem Album zu spielen, unterstützt von Jirí Kabes (auch ex-The Plastic People of theUniverse). In dem Lied “Noc je dlouhá” (Die Nacht ist lang) spielt er Akkordeon und in dem Lied “Smutný nebe” (Trauriger Himmel) Mandoline.